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<title>Manru</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Manru</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><table class="wikitable float-right toptextcells infobox" style="width: 280px;">

<tbody><tr>
<th colspan="2" style="background: lavender; color: black;">Operndaten
</th></tr>
<tr>
<td style="width: 40%;">Titel:
</td>
<td><b>Manru</b>
</td></tr>


<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center;">
<p><small>Plakat zur Premiere in Krakau 1901</small>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td>Form:
</td>
<td><a href="Oper" title="Oper">Oper</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Originalsprache:
</td>
<td>Deutsch
</td></tr>
<tr>
<td>Musik:
</td>
<td><a href="Ignacy_Jan_Paderewski" title="Ignacy Jan Paderewski">Ignacy Jan Paderewski</a>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a>:
</td>
<td><a href="Alfred_Nossig" title="Alfred Nossig">Alfred Nossig</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Literarische Vorlage:
</td>
<td>Eine Hütte hinter dem Dorf (1843) von <a href="J%C3%B3zef_Ignacy_Kraszewski" title="Józef Ignacy Kraszewski">Józef Ignacy Kraszewski</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Uraufführung:
</td>
<td>29. Mai 1901
</td></tr>
<tr>
<td>Ort der Uraufführung:
</td>
<td><a href="Semperoper" title="Semperoper">Semperoper</a> Dresden
</td></tr>
<tr>
<td>Spieldauer:
</td>
<td>ca. 2<span style="white-space:nowrap;"><span style="display:inline-block; width:0.167em;">&nbsp;</span></span>½ Stunden
</td></tr>
<tr>
<td>Ort und Zeit der Handlung:
</td>
<td>ein Dorf im <a href="Tatra_(Gebirge)" title="Tatra (Gebirge)">Tatra-Gebirge</a> um 1901
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background: lavender; color: black; text-align: left;">Personen
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2">
<ul><li><i>Jadwiga,</i> eine Bäuerin (<a href="Mezzosopran" title="Mezzosopran">Mezzosopran</a>)</li>
<li><i>Ulana,</i> ihre Tochter (<a href="Sopran" title="Sopran">Sopran</a>)</li>
<li><i>Manru,</i> Zigeuner und Ulanas Mann (<a href="Tenor" title="Tenor">Tenor</a>)</li>
<li><i>Urok,</i> ein Zwerg (<a href="Bariton" title="Bariton">Bariton</a>)</li>
<li><i>Asa,</i> eine Zigeunerin (Mezzosopran)</li>
<li><i>Oros,</i> Anführer der Zigeuner (<a href="Bass_(Stimmlage)" title="Bass (Stimmlage)">Bass</a>)</li>
<li>Zigeuner (<a href="Chor_(Musik)" title="Chor (Musik)">Chor</a>)</li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<p><b>Manru</b> ist eine <a href="Oper" title="Oper">Oper</a> in drei <a href="Akt_(Theater)" title="Akt (Theater)">Akten</a> von <a href="Ignacy_Jan_Paderewski" title="Ignacy Jan Paderewski">Ignacy Jan Paderewski</a> mit einem <a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a> von <a href="Alfred_Nossig" title="Alfred Nossig">Alfred Nossig</a>. Sie ist die einzige Oper Paderewskis und wurde am 29. Mai 1901 in der <a href="Semperoper" title="Semperoper">Semperoper</a> Dresden uraufgeführt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlung">Handlung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erster_Akt">Erster Akt</h3></div>
<p>Die Bäuerin Jadwiga bedauert die Schande, die ihre Tochter Ulana über sie und sich brachte, als sie den Zigeuner Manru heiratete. Ulana würde sich gerne mit ihrer Mutter versöhnen, jedoch würde diese nur einwilligen, wenn Ulana Manru verließe. Ulana, die nun kein Zuhause mehr hat, fürchtet, dass Manru sie verlassen könnte und bittet deshalb den Zwerg Urok, der magische Kräfte hat, darum, ihr einen Trank zu brauen, mit dem sie Manru für immer an sich binden kann, da sie gehört hat, wie untreu Zigeunermänner sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweiter_Akt">Zweiter Akt</h3></div>
<p>Manru hat die Zigeuner verlassen, um mit Ulana zusammen in der Stadt zu leben. Sie haben ein gemeinsames Kind. Trotzdem ist Manru unglücklich und Ulana wird immer ängstlicher, dass er sie verlassen könnte. Tatsächlich trifft Manru sich mit einem Zigeuner und erfährt, dass die junge Zigeunerin Asa sich in ihn verliebt hat und sich wünscht, dass er zurück zu den Zigeunern kommt. Schließlich gibt Ulana Manru den magischen Trank und der Akt endet damit, dass er seine Leidenschaft für sie erklärt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dritter_Akt">Dritter Akt</h3></div>
<p>Manru wandert durch einen Wald und wundert sich über die Magie, die plötzlich über ihn gekommen ist. Er trifft auf seine Zigeuner und wird von einigen sofort gebeten, wieder zu ihnen zurückzukehren. Nur der Anführer, Oros, will Manru nicht wieder aufnehmen. Verärgert über die Sturheit Oros beschließen die Zigeuner, ihn als Anführer abzusetzen und stattdessen Manru zu folgen. Manru nimmt diese Entscheidung an und bleibt bei ihnen. Aus Verzweiflung darüber, Manru nun doch verloren zu haben, bringt Ulana sich um. Voll Trauer über den Tod seiner heimlichen Liebe und Wut über Manru tötet Urok den Zigeuneranführer.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gestaltung">Gestaltung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Musik">Musik</h3></div>
<p>In der Umsetzung des Librettos hielt sich Paderewski an die Konventionen des späten 19. Jahrhunderts und verwendet Harmonien, die den Einfluss Wagners genauso repräsentieren wie den Orchestrationsansatz deutscher Komponisten. Die Einleitung des dritten Aktes ist ein Erzählpunkt, in dem sich verschiedene Motive zur vorigen Szene zwischen Manru und den Zigeunern zu vereinen scheinen. Das erinnert an den Anfang der zweiten Szene des letzten Aktes der <i><a href="G%C3%B6tterd%C3%A4mmerung" title="Götterdämmerung">Götterdämmerung</a></i> mit Zwischenspiel zwischen dem Solotenor (Siegfried) und den anderen Männerstimmen (Gibichsmannen, Chor; Gunther, Bariton; Hagen, Bass), das Akkorde oder kurze Dissonanzen des Orchesters unterstreicht und manchmal augmentiert. Vom melodischen Inhalt ähnelt Paderewskis Ansatz manchmal dem Stil Smetanas und Dvořáks, dessen Oper <a href="Rusalka_(Oper)" title="Rusalka (Oper)">Rusalka</a> zur gleichen Zeit entstand. Deklamatorische Passagen finden in Form eines Rezitativs statt, assoziiert mit der italienischen Oper. Fließende Dialoge, die ihre Beachtung des Textes wegen verlangen, werden mit Tonrepetitionen und relativ simplen Melodien wieder gegeben.
</p><p>Manche der ausdrucksstärkeren Linien finden sich bei Manru, dessen Hauptrolle offensichtlich ist, da Paderewski die Oper nach ihm benannt hat. Manrus Partie enthält eine Reihe ergreifender Linien, besonders in der Szene zwischen Ulana und ihm am Beginn des zweiten Akts. Während Ulanas Rolle im ersten Akt deklamatorisch bleibt, wird sie im zweiten Akt reflektiv, da sie und Manru außerhalb ihrer respektiven Gemeinschaften leben und sich wundern, dass sie sich einander entfremden. Diese Szene ist das Herzstück des Werkes und setzt den emotionalen Platz, der die Oper zu ihren tragischen Höhepunkt (Klimax) führt.
</p><p>Andeutungen volkstümlicher Melodien und lokaler Färbungen sind Teil der Musiksprache Paderewskis, aber er verfällt dabei nirgendwo in ein formelhaftes Schema. Dies ist ein ernsthaftes Werk, das effektiv volkstümliche Elemente im größeren Kontext einer polnischen Oper zeigt. Die Bedeutung des Dramas wird im Notentext indirekt durch den Verlauf der Stimmen unterstrichen, der hilft, die emotionale Lage des Geschehens einzuschätzen. Zur gleichen Zeit verwendet Paderewski das Orchester geschickt, um den Gesangstext zu unterstreichen und die Handlung nahezulegen. Der Marsch der Zigeuner später im dritten Akt erinnert an Orchesterfarben, ohne ein Klischee zu bedienen, und der dramatische Verlauf der Stimmen während der letzten Szene verstärkt die Handlung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Libretto">Libretto</h3></div>
<p>Passend zum Nationalismus, den Paderewski förderte, basiert das <a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a> von <a href="Alfred_Nossig" title="Alfred Nossig">Alfred Nossig</a> auf <a href="J%C3%B3zef_Ignacy_Kraszewski" title="Józef Ignacy Kraszewski">Józef Ignacy Kraszewskis</a> Roman <i>Chaty za wsią</i> (“Die Hütte hinter dem Dorfe”) aus dem Jahre 1843. Während dieses Werk allgemein als erstes polnisches Musikdrama gesehen wird, so ist der eklektische Stil, den Paderewski bei diesem Werk verwendete, mehr als eine slawische Imitation der Wagner-Oper. Die Geschichte selbst ähnelt manchen Erzählungen, die <a href="Verismo" title="Verismo">Verismo</a>-Komponisten zur gleichen Zeit anzogen wie Paderewski. Die Handlung beleuchtet die vom Pech verfolgte Beziehung zwischen der polnischen Bauerstochter Ulana und dem Zigeuner Manru, der mit einigen Klischees beladen daherkommt, um das Aufeinandertreffen der Kulturen zu verdeutlichen. Während die Oper aus dem Repertoire heraussticht, wird sie noch als Paderewskis Meisterwerk betrachtet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entstehung">Entstehung</h3></div>
<p>Unter den wenigen Kompositionen Paderewskis sticht <i>Manru</i> als einzige Oper heraus. Seit der Studienzeit in Berlin hatte Paderewski mit den Gedanken gespielt, eine Oper zu komponieren. <i>Manru</i> ist das Ergebnis der Verwirklichung dieses Planes. Die Oper wurde mit einem deutschsprachigen Libretto von <a href="Alfred_Nossig" title="Alfred Nossig">Alfred Nossig</a> am 29. Mai 1901 in der <a href="Semperoper" title="Semperoper">Semperoper</a> zu <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a> unter der künstlerischen Leitung <a href="Ernst_von_Schuch" title="Ernst von Schuch">Ernst von Schuchs</a> uraufgeführt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rezeption">Rezeption</h3></div>
<p>Am 8. Juni 1901, nur wenige Tage nach der Weltpremiere in Dresden, wurde die Oper in <a href="Lemberg" class="mw-redirect" title="Lemberg">Lemberg</a> mit einem ins Polnische übersetzten Libretto gespielt. Es gab nationale Premieren des Werkes in <a href="Prag" title="Prag">Prag</a> am 24. November 1901, in <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a> am 30. Januar 1902 und in <a href="Warschau" title="Warschau">Warschau</a> am 24. Mai 1902. Die Oper wurde auch in <a href="Nizza" title="Nizza">Nizza</a>, <a href="Monte_Carlo" class="mw-redirect" title="Monte Carlo">Monte Carlo</a>, <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a> und <a href="Kiew" title="Kiew">Kiew</a> gespielt. An der <a href="Metropolitan_Opera" title="Metropolitan Opera">Metropolitan Opera</a> wurde <i>Manru</i> in der englischen Übersetzung von <a href="Henry_Edward_Krehbiel" class="mw-redirect" title="Henry Edward Krehbiel">Henry Edward Krehbiel</a> während der Opernsaison 1901/1902 gleich vier Mal gespielt, von denen das erste Mal die US-amerikanische Premiere am 24. Februar 1902 war. Es sangen <a href="Alexander_von_Bandrowski" title="Alexander von Bandrowski">Alexander von Bandrowski</a> als Manru und <a href="Marcella_Sembrich" title="Marcella Sembrich">Marcella Sembrich</a> als Ulana unter der künstlerischen Leitung von <a href="Walter_Damrosch" title="Walter Damrosch">Walter Damrosch</a> (ein guter Freund Paderewskis). Die Oper ist bis heute die einzige polnische Oper, die an der Metropolitan Opera jemals produziert wurde. Weitere US-amerikanische Aufführungen der Oper sind aus <a href="Philadelphia" title="Philadelphia">Philadelphia</a>, <a href="Pittsburgh" title="Pittsburgh">Pittsburgh</a>, <a href="Boston" title="Boston">Boston</a>, <a href="Chicago" title="Chicago">Chicago</a> und <a href="Baltimore" title="Baltimore">Baltimore</a> bekannt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Polen fand die einzige Oper Paderewskis erst ab den 1960er Jahren eine regelmäßige Aufmerksamkeit. Das <a href="Teatr_Wielki_(Warschau)" title="Teatr Wielki (Warschau)">Teatr Wielki (Warschau)</a> hatte sie 1930 zwar wiederbelebt und weitere Aufführungen 1936 gegeben, und das <a href="Teatr_Wielki_(Posen)" title="Teatr Wielki (Posen)">Teatr Wielki (Posen)</a> 1938 eine vollständige Neuproduktion der Oper lanciert. Seit 1945 wird <i>Manru</i> aber außerhalb Polens nicht mehr gespielt, was am kosmopolitischen Flair des Werkes liegen mag. Bedeutende Ereignisse waren deshalb 1961 die Opernaufführungen in Posen und Warschau sowie 1990 eine weitere Aufführung in <a href="Wroc%C5%82aw" class="mw-redirect" title="Wrocław">Wrocław</a> anlässlich Paderewskis 130. Geburtstages. Im Jahr 2001 organisierte die <a href="Opera_Wroc%C5%82awska" class="mw-redirect" title="Opera Wrocławska">Opera Wrocławska</a> anlässlich des 60. Todestages Paderewskis eine konzertante Aufführung der Oper unter der Leitung von Ewa Michnik. Die polnische Plattenfirma Dux Records produzierte dabei einen Konzertmitschnitt und brachte Paderewskis einziges Opernwerk weltweit erstmals auf Tonträger. Im März 2022 wurde die Oper in der deutschen Originalfassung an der <a href="Oper_Halle" class="mw-redirect" title="Oper Halle">Oper Halle</a> aufgeführt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufnahmen_/_Diskographie"><span id="Aufnahmen_.2F_Diskographie"></span>Aufnahmen / Diskographie</h2></div>
<ul><li>Ignacy Jan Paderewski: <i>Manru</i> mit Taras Ivaniv (Manru), Ewa Czermak (Ulana), Barbara Krahel (Jadwiga), Agnieszka Rehlis (Aza), Radosław Żukowski (Jagu), Maciej Krzysztyniak (Urok), Zbiegniew Kryczka (Oroz), Dorota Dutkowska (ein Mädchen), Andrzej Kalinin (Stimme aus den Bergen), Stanisław Czermak (Violine), Chor und Orchester der Schlesischen Oper Wrocław, Dirigentin: Ewa Michnik. Dauer: 110 min, 2 CDs Dux Records, 2001</li>
<li>Ignacy Jan Paderewski: <i>Manru</i> mit Janusz Ratajcak (Manru), Violetta Chodowicz (Ulana), Barbara Krahel (Jadwiga), Monika Ledzion (Aza), Jacek Greszta (Oros), Leszek Skrla (Urok), Lukasz Golinski (Jagu) u.&nbsp;a.; Chor und Orchester der Opera Nova Bydgoszcz; Leitung: Maciej Figas; 2CDs Dux Records, 2006</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Max von Haken: <i>Manru</i> von Ignacy Jan Paderewski. Text von Alfred Nossig. Textl. u. musik. erl. von Max v. Haken. Ein Opernführer. H. Seemann Nf., Leipzig 1902.</li>
<li>„Opera Guide“ von Jozef Kanski, PWM 1978.</li>
<li>Józef Kański: <i>Przewodnik operowy.</i> Polskie Wydawnictwo Muzyczne, Warschau 1973, S. 394–395.</li>
<li>Józef Kański: <i>Przewodnik operowy.</i> Wyd. XI. Polskie Wydawnictwo Muzyczne, Warschau 2014, S. 446–447. ISBN 978-83-224-0962-6.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Manru?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Manru</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a href="https://imslp.org/wiki/Manru,_Op.20_(Paderewski,_Ignacy_Jan)" class="extiw external" title="scores:Manru, Op.20 (Paderewski, Ignacy Jan)">Manru</a>: Noten und Audiodateien im <a href="International_Music_Score_Library_Project" title="International Music Score Library Project">International Music Score Library Project</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://opera.stanford.edu/Paderewski/Manru/synopsis.html">Synopsis</a> aus Charles Annesley's „The Standard Operaglass“, 1920 (en)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.musicweb-international.com/classrev/2004/Nov04/manru.htm">Review</a> von Rob Barnett zur weltweit ersten Einspielung der Oper „Manru“, 4. November 2004 (en)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.operatoday.com/content/2006/01/paderewski_manr.php">Review</a> von James L. Zychowicz bei <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.operatoday.com/">Opera Today</a></i>, 26. Januar 2006 (en)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://operalounge.de/cd/oper-cd/zigeunern">Review</a> zur Oper Manru bei <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://operalounge.de/">Opera Lounge</a></i> (de)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160526133418/http://www.usc.edu/dept/polish_music/PMJ/issue/4.2.01/pibermanru.html">Manrus Rezeption, dokumentiert von den US-Medien</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 26. Mai 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-w" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Werk): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4352602-0">4352602-0</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n2002069695">n2002069695</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/212064939/">212064939</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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